5 Gründe warum ich mit WP blogge

5 Gründe aufzählen wieso ich mit WordPress blogge. Nur 5 magst Du wissen Olaf?

  1. WordPress ist Open Source – unter guter Lizenz
  1. WordPress hat eine sehr, sehr hilfreiche Schar an Programmierern, die einem weiterhelfen.

Beispiel: ich hatte gestern ein Problem mit der Utf8 Konvertierung– ich fragte bei einem Plugin Autor nach und er sandte mir eine Datei, die half. Einfach so.
Und weil es gleich so weiterging, schickte ich Texto.de ins Datennirwana, dabei war gar nicht mal Montag ;). Robert vom WP Team half mir das kaputte Datenbankbackup zu reparieren.

Achja und für alle: Die Sprachdatei für das neue WP 2.5 kann getestet werden.

  1. WordPresser finden sich.

Egal zu welchem Thema, egal wie alt man ist, man findet sich in den weiten des Internets. Community würd ich dies so noch nicht nennen, aber eine verdammt große Interessensgemeinschaft und sei es , dass man durch so ein Stöckchen so vertraute Blogs wie die man.sar.de – eines der ersten Blogs, die ich las und lese immer noch. ;) Oder Barbara deren Blog ich so erfrischend finde, achja und Spanien, -wie habe ich letzte Woche in Madrid gefroren und in Cadiz geschwitzt.

  1. WordPress Plugins erfüllen jeden Wunsch.

Gut Kaffee kochen vielleicht nicht gleich, aber ganz nahe dran. ;)

  1. WordPress ist das CMS, das dem Grundsatz: Simple as possible but not simpler am nächsten kommt. Ich mag es einfach sehr.

Mein Geschäftspartner ist ja wahrlich kein PC Freak und Technik Nerd – ich vermut schon das Wort an sich ist ihm fremd. Er ist eindeutig mehr bei Versicherungen daheim, denn in der Technik, aber sogar er schafft es spielend WordPress so zu nutzen, dass gut lesbare Artikel dabei herauskommen.

Widersprechen mag ich der manchmal falsch verstandenen Vorstellung, dass Google WordPress an sich mag. Eine Suchmaschine hat blinde Bots, die ihr die Daten liefern und wenn man dann eine halbwegs barrierearme Website erstellt, dann ist der Erfolg ein klein wenig besser, als wenn die Website fast unzugängliches html ausliefert.

Und da Blogger keine scheu haben klar zu sagen, dass sie auch Geld zum Leben brauchen, muss die Menge an WP Nutzern auch Programmierer haben, die das Rüstzeug dafür liefern. Ohne guten Inhalt wirds nämlich sonst auch mit WP nichts bei den Suchmaschinen.

Danke sagen mag ich auch an der Stelle all den vielen Hilfegebenden im Supportforum. Ich trau mich ja fast keinen namentlichen zu nennen, sonst vergess ich (Altersbedingt) vielleicht noch jemanden. Doch das WordPress Team ist ja nicht groß ohne Euch wäre es in der WordPress Welt bei weitem nicht so einfach und gut zu Hilfe zu kommen.

Wer zB.: hier auch nur einen Tag verfolgt sieht all die Nicknamen derer die helfen.

WordPress macht süchtig, so hoff ich , dass ich wegen dieser Sucht niemals aus einem Kaffeehaus ausgeschlossen werde, weil sie auch andere süchtig machen könnte. … aber wer weiß, die EU wirds schon richten ….