Netzpolitk brachte einen interessanten Artikel über die Deutsche Bahn, jetzt mahnen die ab. Sind Blogger Journalisten, die auch unter dem Schutz der Journalisten fallen?
Darf man in Zeiten wo Unternehmen Mitarbeiter bespitzeln, dies nicht mehr laut sagen?
Darf nur Herr Schäuble – so wie die Tage geplant – jede Mausbewegung aufzeichnen, die Du auf Deinem PC machst?
Fragen über Fragen – für Blogger und somit WordPresser sicher gut zu wissen.
- Info 1: Abmahnung
- Info 2: Protestaufruf gegen die Novellierung des BSI Gesetzes.
Nachlesen: Timo, Online Journalismus, DHaunsch, Lutzland, Homopoliticus, fixmbr,blogdessennamenmansichnichtmerkenkann, SIchelputzer und ganz ganz viele mehr ..

paul
03.02.09 um 20:57Hallo,
schon beängstigend zu sehen, wofür man alles abgemahnt wird. Mich hatte erst gerstern die StudiVZ ltd per Email angeschrieben. Man kann nicht von einer Abmahnung sprechen. ich sollte lediglich einen Artikel entfernen – das finde ich noch nett, aber gleich immer mit Gericht zu kommen usw. finde ich dann immer etwas übertrieben und eine Unterlassenserklärung zu senden – da überlegt man echt auszuwandern
Redscreen
04.02.09 um 08:20Ich denke, es geht der Bahn weniger um das Entfernen des Artikels. Hier soll wohl ein Zeichen für die gnaze Szene gesetzt werden. Zumindest denke ich das so.
texto
04.02.09 um 08:49Hallo Redscreen,
ich auch – Mund verbieten – das möchten man den Bloggern
lg
so
05.02.09 um 00:05Ich habe das heute nachmittag auch gelesen und war schockiert. Der Mann hat doch nichts Verbotenes gemacht. Aber so wie es aussieht, wird Herr Mehdorn zum Glück sich eine neue Arbeit suchen müssen. Wenn wir so viele Sch…. produzieren würden wie die Bahn, wäre es vermutlich mit einer Abmahnung wohl nicht getan. Wünsche dem armen Blogger, dass er Recht behält.
Josef
24.11.09 um 22:33Persönlich finde ich das Abmahnverfahren nicht so schlecht. Erspart es doch die eine oder andere gerichtliche Auseinandesetzung!
Was da natürlich abgemahnt wird ist zumindest in Teilen grober Bullshit. Logo steht der Kollege auch unter dem Schutz des Pressegesetztes. Sieht man doch das dass kein Scheißdreckblog ist sondern ein Journalistisches Erzeignis. Die Grenzen sind da natürlich fließend und müssen manchmal auch von einem Richter bestimmt werden. Gut so, denn wir wollen uns bei Streitigkeiten doch nicht gegenseitieg die Fresse einhauen, sondern holen uns einen dritten der Recht spricht!