Glück – Respekt
Glück und Respekt. Wer ist für Glück verantwortlich. Glück – Respekt. Gedanken zum Thema was hat Respekt und Glück miteinander zu tun.
Das heißt auch, daß wir es schaffen müssen, unser Gegenüber nicht zum Erfüllungsgehilfen zu degradieren, sondern als eigenständige Person mit eigenen Vorstellungen vom Glück zu akzeptieren und respektieren. Sich Frei-Machen von Erwartungshaltungen bedeutet, den Weg freizumachen für neue Erfahrungen:
Ich für meinen Teil habe es schon geschafft, mein Glück nicht von Menschen abhängig zu machen. Jetzt muß ich es nur noch schaffen, mein Un-Glück nicht von Ihrem Verhalten abhängig zu machen>stöhn
So las ich auf sternenlichts Blog.
Ich bleibe bei den beiden Wörtern Glück und respektieren gedanklich hängen. Obwohl Wikipedia sicher nicht immer ein wissenschaftliches Nachschlagewerk ist nutze ich es:Glück.
z. B. die Glückseligkeit der Zustand vollkommener Befriedigung, vollkommener Wunschlosigkeit, ein Ideal, dessen Verwirklichung durch sinnvolles Wirken und Zusammenwirken erstrebbar ist, solange, bis der einzelne Mensch sein Maß gefunden hat.
Dieser philosophische Ansatz wird sehr oft mit dem Wort “Glück” verbunden, wiewohl nicht jede philosophische Richtung diesen befürwortet.
Ge-glückt ist für mich persönlich der stimmigere Begriff. Vollkommene Wunschlosigkeit, absolutes freimachen von Erwartungshaltung – all dies stellt viele unter irren Druck. Perfekt sollte alles laufen – vollkommen, dann ist Glück da.
So wie in den Liebesromanen am Schluss das Happy End, so wie in all den zig TV Sendungen Jugendliche ihre Schulzeit erleben oder die heile Welt in alten Hollywoodschinken(-filmen
).
Ge-glückt bedeutet, dass vieles mir gelingt, dass vieles von mir für “gut” erlebt wird. Es bedeutet aber auch, dass einiges schief läuft oder gelaufen ist und sicher wieder mal schief laufen wird.
Respekt ist das Zurückschauen, die Rücksicht, die Berücksichtigung. Schau ich zurück – nicht nur auf mein Leben – sondern viel weiter, so muss ich erkennen, dass wir Menschen vieles sind, aber nie perfekt. Nehme ich darauf Rücksicht, also achte ich auf diese Erkenntnis, dann geh ich sorgsam mit mir und anderen um. Wie von selbst – ohne mein offensichtliches Zutun.
Glück – Unglück liegt in uns selber. Ob ich Glück oder Unglück empfinde entscheidet mich u.a. von anderen Menschen, es macht mich einmalig dieses Empfinden. Respekt hilft mir damit umzugehen und ich denke nicht nur mir.




Hallo,
ich habe gerade angefangen zu bloggern und diese Seite verführt mich nun dazu, zu sehen, was passiert, wenn ich einen Kommentar abgebe. Ich fahre nämlich jetzt gleich zu meiner Ausbildung als Glückstrainerien und dachte, es könnte Dich interessieren, dass es so etwas gibt. Mir jedenfalls hat das weitergeholfen. Glück ist tatsächlich nur von einem selber abhängig und endlich ist aus diesem theoretischen Konzept für mich auch eine fühlbare und praktikable Lebensweise geworden. Es macht mir irre Spass. In diesem Sinne: Erschaffe Dir ein glückliches Wochenende. Gabriele
Gabriele Steinig18.09.05 11:19 | # |
Heute habe ich mich gefragt, ob ich eigentlich in vielen Situationen das “Richtige” tue.
Sofort begannen sich unzählige Bilder vor meinem geistigen Auge auszubreiten.
Halt, halt, halt dachte ich bei mir.
Was bedeutet eigentlich das “Richtige” zu tun und wer bestimmt dies?
Vornehmlich sind wir darauf bedacht unsere Aktionen vom Ergebnis abhängig zu machen. Wir stehen an einem Scheideweg. Der Erfolg unserer Handlungen ist zu trennen in den, gemessen an unserem Umfeld und dem, der uns persönlich weiterbringt.
Aber was bedeutet das genau und wo ist dessen Ursprung?
Wir unterscheiden, also Aktionen, die uns individuellen Lebenszielen näherbringen. Karriere, Geld, Macht oder Ähnliches.
Auf der anderen Seite leitet unsere Moralvorstellung das Empfinden, ob etwas eher schwarz oder weiss ist. Helfe ich als ganz banales Beispiel einer alten Frau über die Strasse, scheint dies unter diesem Gesichtspunkt richtiger zu sein, als tatenlos weiterzugehen.
Grundsätzlich sind diese Einschätzungen somit gänzlich situationsabhängig. Das ist sicher nichts Neues, aber es tut gut sich dies einmal vor Augen zu halten.
Geht man nun einen Schritt weiter, wird einem klar, das die eigentliche Differenzierung, anhand egoistischem oder fürsorglichem Streben bestimmt wird.
Wir müssen jeden Tag abwägen, ob wir die Stunden unseres Schaffens mehr den Anderen widmen, oder uns Selbst.
Niemand kann beantworten, inwieweit und wann wir das Eine oder das Andere bevorzugen sollen!
Folgerichtig heißt das Richtige zu tun, nichts anderes, als in der Gesamtheit aller Situationen, eine angemessene Quote zwischen uns und unseren Mitmenschen zu erreichen.
Ihr fragt wie denn diese Variable zu bestimmen sei?
Ich weiss es nicht, aber habe einen Vorschlag:
Jeden Morgen nach dem Aufstehen sollst Du dich fragen, was der Tag im “geplanten” Ablauf bringen wird.
Spielst Du diese Zeit dann kurz in deinem Kopf durch, solltest Du darauf achten, welcher Gedanke einen warmes Gefühl, also Glück in Dir hinterläßt. Unterscheide hiervon die Dinge, die Dir Vergnügen bereiten, also eher den Drang zu Grinsen in Dir hervorrufen. Am Abend solltest Du diese Prozedur rückwirkend betrachten und zusammenfassen, welche Dinge Dich an diesem Tag glücklich gemacht haben.
Durch diese einfache übung soll das Gehirn, vornehmlich dass Bewußtsein, gewissermaßen umprogrammiert werden.
Die Folge ist, dass Du instinktiv Dinge derart angehst, dass Dich glücklicher machen.
Bist Du innerlich glücklich, so strahlst Du dies aus und wirst tägliche einen ausgelicheneren Level zwischen Egoismus und Nächstenliebe erreichen, also “richtig” handeln!
Wenn ihr sagt:” Jetzt spinnt er!”- dann habt ihr recht.
Wenn ihr noch sagt:”Das ist nicht der Roman, den ich kenne!”- dann habt ihr vielleicht auch Recht.
Wenn ich aber abends im Bett liege und einen glücklicheren Tag, als den Vergangenen habe, wer hat dann Recht?
roman libbertz17.10.05 23:38 | # |
Gabriele Steinig als Glückstrainerin. Ich fass es nicht.
) Die Welt kann so absurd sein. – Im Fußball wäre so etwas undenkbar. Einer, der nichts davon versteht, trainiert eine Mannschaft.
Der Zufall findet Dinge ...12.11.05 18:28 | # |
boah… ich werd zitiert *gerührteintränchenwegwisch*
ich habs nur nicht bemerkt, weil ich mit dem blog umgezogen bin, vielleicht änderst du den link entsprechend?
*wink* bis zum nächsten mal
Sternenlicht12.01.06 08:18 | # |
Hi sternenlicht
na mache ich doch gleich
lg
texto12.01.06 23:31 | # |