Manchmal, wenn ich so durch die unendlichen Weiten des Internets surfe, erinnern mich manche Websites an eigene Erlebnisse.
So passierte es mir dieser Tage als ich auf eine Website stieß, die sich der Kunst des Bluffens widmet.
Bei wirklicher Schwäche den falschen Eindruck von Stärke zu erwecken.
Bei wirklicher Stärke den falschen Eindruck von Schwäche zu erwecken.
In der Enge der Wohnung war für Bewegungsspiele nicht viel Platz. Wohl war sie auch bereits zu alt, um mit mir herumzutoben.
Unendliche Geduld zeichnete sie aus. Und so nahm sie jeden Tag den Stapel Karten und lehrte mich das Kartenspiel. Jede Menge Patiencen legte sie mit mir und dann kam Jolly und Rummy.
Erst als ich dies konnte, lehrte sie mich Pokern.
Schon ewig spielte ich dies nicht mehr, doch die Kunst des Bluffens begegnet mir tagtäglich, denn Werbung ist auch nichts anderes. Sie darf nicht lügen , muss aber auch nicht die ganze Wahrheit sagen.
Die Website des Poker Institutes erinnerte mich daran.