Nervennahrung gibt es wirklich

Unser Gehirn braucht u.a. Vitamine und Nahrung für die Nerven, damit es seine Arbeit erledigen kann. B12 hilft auch bei Lernschwierigkeiten.

Vitamin B 12 ist ein sehr wichtiges Vitamin für den menschlichen Organismus. Ein Mangel kann zu gravierenden Blutbildungsstörungen führen. Frauen, die die Pille nehmen haben sehr großen Bedarf an Vitamin B 12. Sanddorn liefert u.a. dieses wichtige Vitamin, doch welcher Städter hat wirklich Zugriff auf frische Sanddornfrüchte.

Der nächste Herbst und Winter steht vor der Tür – damit auch die nächste Grippewelle und Antibiotika werden fleißig eingenommen – auch diese erhöhen den Bedarf des Vitamins. Nicht zu vergessen ist unser Denkapparat ;) – Abhilfe schaffen in solchen Situationen nur mehr Nahrungsergänzungsmittel.

Das Gehirn braucht Energie um seine zahlreichen verschiedenen Aufgaben zu bewältigen. Der Begriff “Nervennahrung” hat durchaus seine Berechtigung: Um Sprache, Bewegung, Denken und Erinnerung gleichzeitig zu koordinieren, sind verschiedene Substanzen nötig, die über die Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden müssen.

Die B-Vitamine haben großen Einfluss auf Nerven, Gehirn und Gedächtnis. Da Vitamin B6 direkt am Nervensystem beteiligt ist, kann es auf die Belastbarkeit der Nerven unterstützend wirken und für mehr Konzentrationsfähigkeit in allen Lebenslagen sorgen.

Vitamin B12 dient zur Erhaltung gesunder Nervenfunktionen, kann die Stressresistenz erhöhen und allgemein für einen Vitalitätsschub sorgen. Diese Vitamine können insbesondere Kindern helfen, die durch Hyperaktivität Lernschwierigkeiten haben.

Auch Gingko und Ginseng, die in Asien seit Jahrtausenden für Ihre Wirkung auf Nerven und Konzentration geschätzt werden, sind in Stresssituationen zu empfehlen.

Autorin: Sylvia Meyer
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Konzentrationsmangel ist nicht ungefährlich – Unfälle sind oft die Folge davon..