5 Rollen für 1 User in WordPress – User Management die Grundlagen

WordPress bietet 5 User Rollen an. Usermanagement beginnt beim Verständnis der 5 Userberechtigungen /user-roles die WP mitbringt. Hier die Grundlagen.

 
 User Rollen in WordPress

Ob man WordPress als Redaktionssystem mit vielen Autoren einsetzt oder ob man auch nur erlauben mag, dass sich Leute registrieren und man somit eine kleine oder größere Community rund um sein Blog haben mag, man muss sich mit den Userberechtigungen auseinandersetzen. WordPress bietet von sich aus bereits 5 User Rollen. Und diese zu verstehen ist die Grundlage für mehr.

Daher bringe ich hier in absoluter Kurzfassung Erklärungen zu den 5 User Rollen, damit es sich leichter einprägt. :zwinker:


Subscriber Abonnent
 Subscriber User Rollen in WordPress

Subscriber – der Teilnehmer/der Abonnent

Kurz: der umschmeichelte Faule.

Ist man als Subscriber /Teilnehmer eingeloggt, kann man kommentieren ohne Dateneingabe. Hat ein eigenes Profil und darf dies editieren.

Diese Profile kann man mit dem WordPress Plugin Alkivia.org WordPress Community wunderbar pimpen und toll präsentieren. Aber Achtung! – manches andere User Role Plugin verträgt sich nicht.


Contributor Mitarbeiter
 Contributor User Rollen in WordPress

Contributor – der Mitarbeiter / der Mitwirkende

Kurz: Darf arbeiten hat aber keine Rechte. :zwinker: Artikel schreiben ja, veröffentlichen nein.

Artikel eines Mitarbeiters werden als draft/Konzeptvorlage oder pending review/zur Überprüfung gespeichert.
Mitarbeiter können nicht veröffentlichen. Dürfen ihre eigenen Artikel editieren/ändern, sehen die Titel der anderen Artikel.


Author Autor
 Author User Rollen in WordPress

Author – Autor / vertrauenswürdiger Autor

Kurz: Darf mitarbeiten und hat Dein Vertrauen.

Autoren können ihre Artikel als draft/Konzeptvorlage und als pending review/zur Überprüfung speichern und sie können veröffentlichen und ihre eigenen Artikel editieren. Vertrauen ist hier angesagt.


Editor Mitherausgeber
Editor User Rollen in WordPress

Editor – Mitherausgeber / Redakteur

Kurz: Darf mitarbeiten und mitbestimmen, genießt Dein großes Vertrauen.

Ein Editor kann schreiben, seine und die Artikel der anderen verändern /editieren und veröffentlichen.

(danke an Putzlowitsch für die Ergänzung) Editor /Miterausgeber darf auch statische Seiten erstellen, editieren und veröffentlichen.


Administrator Hausfrau Hausherr
Administrator User Rollen in WordPress

Administrator – der Verwalter / Schlüssel für alles Habender

Kurz: Chefposition. Kann alles, darf alles, sogar alles löschen und vernichten.

Tipps zu den 5 User Rollen für 1 User bei WordPress

  1. Im Admincenter==> Einstellungen==>Allgemein kannst Du die Standard Rolle eines neu registrierten Users bestimmen. Egal wie umständlich es sein mag. Aus Sicherheitsgründen nie mehr als “Subscriber” dort einstellen.
  2. Als Blogbesitzer mindestens 2 Accounts haben und wenn es irgend geht nie als Administrator täglich einloggen.
  3. Brauchst Du mal fremde Hilfe – zb via forum.wordpress-deutschland.org, dann wirst Du wohl oder übel Adminrechte vergeben müssen.
    Lege dafür einen neuen Account an, vergib Adminrechte und nach der Hilfe lösche diesen User wieder.

Passwort des Admins sollte mindestens alle 6 Wochen geändert werden.

Meine Erfahrungen mit all den User Role Plugins kommen nach und nach. Denn meist funktioniert eines davon herrlich, aber wehe man mag 2 oder mehr davon verwenden :zwinker: Da schaffte es sogar ich mal mich auszusperren.

Stay tuned,bleib am Ball – dazwischen vielleicht mal 2 oder mehr Bilder mit Sonne und Meer Kaffeetrinkender Smilie
11 Kommentare (und 6 Pings/Tweets) zu: "5 Rollen für 1 User in WordPress – User Management die Grundlagen"
  1. Super Übersicht – wir gleich mal getwittert – optisch schön mit den Grafiken – wir 100% oft verlinkt werden!

    LG,
    Andreas

    Ostheimer02.11.09 21:16 | # |

  2. Sehr schön erklärt. Danke!
    Muss allerdings gestehen, dass ich bisher nur einen 1 User mit einer Rolle (Administrator) in meinen Blogs habe.
    Vielleicht leg ich mir jetzt doch noch eine Rolle Author zu.

    Eine Rolle Subscriber für Dritte, sprich Kommentatoren, werde ich jedoch nicht einführen. Dass Risiko einer weiteren Sicherheitslücke, die jemand mit dieser Rolle ausnutzen kann, ist es mir einfach nicht wert.

    Dieter02.11.09 21:21 | # |

  3. Vielleicht noch eine kleine Ergänzung. Im Unterschied zu Autoren (Author) dürfen Redakteure (Editor) auch statische Seiten erstellen, bearbeiten und veröffentlichen.

    Putzlowitsch03.11.09 12:14 | # |

  4. Sehr schön erklärt und übersichtlich. Hab bisher nie gecheckt, wofür die Rollen alle gut sind… danke!

    bee03.11.09 13:17 | # |

  5. Schreib ich doch gleich dazu – habe das wahrlich veralzheimert ;)

    und Danke bisher für die netten Rückmeldungen -freut mich, wenn das Erklären klappte

    texto03.11.09 13:18 | # |

  6. Danke für die übersichtliche Auflistung. Ich bin schon auf die Erfahrungen mit den User Role Plugins gespannt, denn ich bastel gerade mit WordPress ein Presseportal und bin erstaunt, wie gut das bisher alles mitbringt was ich brauche.

    Frank03.11.09 17:46 | # |

  7. herzlichen dank für die auflistung, sie ist sehr hilfreich.

    eine frage noch zu deinen tipps: du schreibst man solle sich nicht täglich als adminisitrator einloggen. auch als blogbesitzer? und wenn ja, warum?

    danke dir und grüsse

    tigerkater04.11.09 11:05 | # |

  8. Hi tigerkater
    loggst Du Dich täglich wo ein, hast Du ziemlich sicher dieses Passwort gespeichert – Cookies, der Browser etc- somit ist es immer leichter an das Passwort zu kommen. ;)

    Und loggst Du Dich nicht täglich als Admin ein – wirst Du Dir den Klick auf die automatischen Updates gut überlegen, weil viel bewusster – als wenn Du spätnachts noch ein *hach Update schnell geklickt* machst und dann kommt meist Murphey auf Besuch.

    lg

    texto04.11.09 11:56 | # |

  9. Das ist hilfreich, vielen Dank. Sie deuten allerdings an, dass die User-Rollen doch noch “komplexer” sind. Hat jemand einen Link zu einer verständlichen, weiter führenden Erklärung?
    Vielen Dank!

    Thomas05.11.09 10:10 | # |

  10. Hallo Thomas,
    nein die User Rollen sind nicht komplexer,
    aber es gibt Plugins dazu und die Erklärungen und Erfahrungen zu diesen kommen von mir nach und nach

    und hier auf Texto gilt das internet-kulturelle Du für mich ;)
    lg

    texto05.11.09 10:38 | # |

  11. Die Bilder sind wirklich sehr “sprechend”. Eine sehr gute Übersicht.

    Tobias17.12.09 11:05 | # |

Pings-Tweets
  1. WordPress – User Management * CineastenBlog
    [...] Tutorial für das Wordpress User-Management vorbildlich optisch  aufbereitet und leichtverständlich [...]
  2. Wer darf was in WordPress? | im-Tal.net
    [...] beschreibt auf Texto.de ebenfalls sehr schön (und bunt ) die 5 möglichen Rollen eines WP-Users: 5 Rollen für ...
  3. 5 Rollen für 1 User in Wordpress | siconet.at – create thoughts
    [...] http://www.texto.de/usermanagement-wordpress-grundlagen-886/ Share and Enjoy: [...]
  4. » LINKLOAD vom 03.11.2009 [UPLOAD Blog]
    [...] Fünf Rollen gibt es bei WordPress für die Nutzer. Aber wer darf eigentlich was? Bei Texto gibt es die ...
  5. Tweets
  6. UserManagement für WordPress.Wer hat welche Rechte und was kann damit gemacht werden: http://tinyurl.com/yduol38

  7. RT @monikats: ich muss bloß testen http://tinyurl.com/yduol38 #twitterplugin LESENSWERT

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