vom Phonograph zum Diktiergerät

Edison erfand den Phonographen, der entwickelte sich einerseits zum Grammophon und zu den modernen Diktiergeräten.

1877 erfand Thomas Edison der Erfinder der Glühbirne auch das erste Gerät mit dem man Schallwellen abspielen konnte. Es war mechanisch und eine Nadel ritzte die Schallwellen in eine Harzschicht. Gleichmäßiges Kurbeln und absolute Stille war nötig, um diese eingeritzten Schallwellen dann wiederum hörbar zu machen.

10 Jahre später (1887) nutzte Emil Berliner dieses System, baute es aus und das erste Grammophon erblickte das Licht der Welt.

Erst gegen Ende der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts wurden die ersten alltagstauglichen Phonographen unter den Namen “Ediphone” verkauft.

Diktiergeräte dienen der Aufzeichnung gesprochener Texte oder auch von Gesprächen. Diese Aufnahmen können zu einem späteren Zeitpunkt wider abgespielt werden, um sie in eine schriftliche Form zu bringen.

Durch die fortschreitende technische Entwicklung konnten die Diktiergeräte immer kleiner dimensioniert werden, insbesondere durch die starke Verkleinerung der Speichermedien.

Ein wichtiger Schritt war die Entwicklung einer massentauglichen Kassette (bzw. Compact Cassette), welche große Datenmengen in guter Qualität auf relativ kleinen Raum speichern können. In Diktiergeräten sind allerdings weniger die herkömmlichen Kassetten zum Einsatz gekommen, sondern so genannte -Mikrokassetten’, welche kleiner sind und deren Band, worunter allerdings die Klangqualität ein wenig leidet.

Der Trend geht aber immer mehr zu digitalen Diktiergeräten, die Daten auf Speicherkarten ablegen. Manches der neuen Diktiergeräte versteht sogar bereits Sprachbefehle und könnte auch als Maus genutzt werden.

diktier ich dann meinem WordPress die Artikel …;)

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