WordPress auf dem Weg zur Selbstzerstörung

WordPress.org verändert sich, hinter den Kulissen brodelt es, große Plugin Autoren gehen ihren Weg immer öfter ohne WP.org – große Theme Autoren meiden WP.org auch immer öfter – was bedeutet dies alles für den *normalen WP Nutzer, der einfach ein Blog haben mag. Was bedeutet dies für Developer.

CForms -WordPress.org 
 CForms wurde gelöscht

Das überaus beliebte WordPress Plugin CForms wurde von WordPress.org gelöscht. Grund war der Artikel von jemanden, der meinte es sein nicht mit der Lizenz von WP vereinbar. WPSeo ist ja auch gelöscht worden.

WordPress.org verändert sich, hinter den Kulissen brodelt es, große Plugin Autoren gehen ihren Weg immer öfter ohne WP.org – große Theme Autoren meiden WP.org auch immer öfter – was bedeutet dies alles für den *normalen WP Nutzer, der einfach ein Blog haben mag. Was bedeutet dies für Developer, die an WP mitarbeiten oder mit der Software ihren Lebensunterhalt auf die eine oder andere Weise bestreiten.

Ich behaupte:

WordPress wird unattraktiver für den Benutzer

WordPress.org ist der Platzhirsch unter den Internetadressen wo man Themes und Plugins findet. Gut geschürt wurde die Angst, nimmt man woanders ein Theme, ein Plugin kann es schädlich sein.

WordPress.org ist Hausherr

WordPress.org ist nichts anderes als ein Platz, wo man auch für seine WordPress Themes und WordPress Plugins werben kann – gleichzeitig wird WordPress.org damit sehr mächtig und erweckt den Eindruck: dies sei der offizielle Platz – wer da nicht ist, sei nicht *offiziell*.

Aber WordPress.org stellt immer mehr Regeln auf, die WordPress für den Benutzer unattraktiv machen. Gründe dafür:

WordPress.org verlangt von Theme Autoren 0815 Designs und 0815 Funktionen

Mag man sein WP Theme über WP.org zur Verfügung stellen muss man folgendes beachten: Requirements.
De facto muss man oder darf man nur urklassische Blogdesigns hochladen – die beliebten MagazinDesigns sind dort unmöglich.

Nun WP ist Open Source – somit kann es an und für sich keine wahrhaft offizielle Stelle geben. Der Name WordPress wurde geschützt, aber auch nicht in allen Ländern. WordPress als Software steht unter einen bestimmten Lizenz.

WordPress ist laut Lizenz nicht automatisch kostenlos

Fakt ist, dass Auttomatics sehr wohl sehr viel Geld mit WordPress auf WordPress.com verdient. Ebenso mit dem Plugin Akismet, dass ja sogar in jedem Download von WP automatisch drin ist – nun noch mehr Werbung kann man für ein hauseigenes Produkt wohl kaum machen – denke ich mir.

WordPress Matt Mullenweg änderte die “Politik”

In letzer Zeit häufen sich anzeichen dafür, dass die Lizenz zu 100000% durchgezogen wird. Erst kürzlich wurden schlussendlich an die 300 WP Themes von WordPress.org gelöscht.

Es gibt dazu ein ChatInterviewPodcast mit Matt Mullenweg- es wurde dankenswerter Weise abgetippt (!) 1Std40Minuten Gespräch abgetippt .Nachzulesen ist es WPSnippets.com. :-)

Grauzonen der Lizenz legen die Macher hinter WP.org zu ihren Gunsten aus

Cforms zb ist Open Source, jeder kann in den Code schauen, dort ändern – wenn er es kann.
Löscht jemand den Credit Link alleine kann es wo krachen, – gut und schön- löscht wer unwissend eine Funktion raus kracht es auch.

Grauzonen – mögen Juristen entscheiden, ich tu dies nicht.

WordPress ist Open Source

Support ist kein “stand alone” Geschäftsmodell

Matt Mullenweg predigt unaufhörlich, dass man doch alles kostenlose zur Verfügung stellen kann, aber mit Support oder Zusatzfeautres verdienen kann. So macht es ja WordPress.com – nun bin ich der Marktführer mit mehreren Millionen Subdomains habe ich auch die Vorstellung von der Welt – bin ich -im Vergleich zu Automatic eher kleine WebDesignerin schaut die Welt anders aus.

Selbst die berühmten Revolution Theme Autoren haben sich nur kurz in diesem Geschäftsmodell versucht. Jeder holte sich deren Themes und Support dafür zahlte wohl kaum einer. Revolution Themes nicht mehr kostenlos.

Nutzer von WordPress fordern und fordern – geben aber nichts zurück

Ich weiß diese Aussage ist hart, doch zu einem hohen %wahr.

Hier ein Zitat eines Gasts des CForms Plugins:

I don’t want to see my WordPress sites become home to dozens of third-party credits attached to every plugin. It will ruin clean design and be a bar on corporate sites or for web designers like me who don’t want to advertise the fact to their clients that they are using third-party software rather than their own development time.

Gast

In Kurzfassung: Ich mag nicht, dass dutzende KreditLinks von Pluginautoren da sind. Wie sieht dies aus, wenn meine Kunden (WebDesigner ist der Gast) erkennen, dass ich die Arbeit und das Können von anderen nutzte?

Nun diese Einstellung unterstützt das Bemühen von WordPress.org, dass nur einige mit WordPress Werbung machen dürfen und nur ganz wenige damit Geld verdienen dürfen.

Wenn die Arbeit, das Können eines anderen Menschen mir nichts mehr Wert ist – Link oder Geld – dann darf ich mich nicht wundern, wenn das was ich bekomme an Qualität leidet – und ich Qualität nur mehr für viel Geld erhalte.

Somit wird WordPress unattraktiver – auch für Dich.

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sehr nachdenklich derzeit …
35 Kommentare zu "WordPress auf dem Weg zur Selbstzerstörung"
  1. Ich schaue, ob der Entwicklung bei Wp, ein wenig sorgenvoll in die Zukunft. Auf der einen Seite ist Wp eine gute Software und die Erweiterbarkeit ist erstklassig. Aber auf der anderen Seite schaue ich mich doch schon nach Alternativen um, denn ich befürchte, wenn der Weg so weiter geht, dann dürfte der Zeitpunkt kommen, an dem man eine Alternative zur Hand haben sollte.

  2. Reißerische Überschrift und dahinter nix als ein wenig blabla weil ein Plugin nicht GPL konform ist und deswegen gekickt wurde, du wirst doch nicht anfangen wollen, so User zu irritieren?

  3. Selbst in meinen Anfängerzeiten mit handgebastelten HTML-Seiten aufgrund von Templates habe ich immer darauf geachtet, den Urheben zu verlinken. Wenn nicht im Fuß, dann aber zuallermindest im Impressum. Gleiches gilt für das gesamte Drumherum, also jetzt Plugins z. B. Wenn das Plugin einen eigenen Link mitbringt (Cforms macht es ja u. A.), dann bleibt der selbstverständlich drin! Und um ganz sicher zu gehen lasse ich alle Plugins durch Lester Chans Plugin *g* nochmal im Impressum auflisten.

  4. Leider muss ich Michael recht geben. Ich komm mir vor wie bei der Bild Zeitung – wozu solch eine reißerische Überschrift nutzen?

  5. Abgesehen davon, daß dieser reißerische Titel angesichts des mauen Inhalts auch bei mir Ratlosigkeit hervorruft, würde ich gerne einmal darauf hinweisen, daß qualitatives Bloggen auch etwas mehr Sorgfalt hinsichtlich der Basics (Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung) erfordert. Ich mußte manche Sätze mehrfach lesen, bis ich ihren (mutmaßlichen) Sinn entziffern konnte.

    Ich schätze die Arbeit von texto sehr – gerade als Noob in Sachen PHP, (X)HTML und Co. -, aber hier fühle ich mich wirklich genötigt, Verbesserungen anzumahnen.

  6. Also ich mache es folgendermaßen,
    ich erstelle Layouts für ein anderes CMS,
    die spenden die ich dafür erhalte teile ich, abzüglich de Webhosting Kosten auf CMS Entwickler und Plugins Entwickler, deren Code ich nutze, auf.

  7. ich bedaure, dass manche nicht verstehen, dass es tatsächlich nicht um das eine Plugin geht -das ich übrigens weder wo beworben habe, geschweige denn nutze.

    wer nicht dahinter sehen mag, kann es vermutlich nicht, oder es ist irre zu erklären- vielleicht stimmt beides.

    hauseigene kostenpflichtige Plugins werden per default mitgeliefert- andere fliegen von wordpress.org –
    ein Themenpool steht im Raum – WP Designer können dort ihre Werke verkaufen, – laut letzter Aussage mag dann Auttomatics 50% -

    tät dies jemand machen, der nicht Auttomatics ist, würden die Themes auf wp.org gelöscht, weil das nicht sein darf.

    ich habe bedauerlicherweise keine andere INFO als ihr- ich höre Matt Mullenweg bloß zu – und das reicht hie und da gewaltig.

    ***
    ganz privat
    Jared ich freu mich, dass ich Dich als so kritischen Leser hier habe, solltest Du mal was loben hier auf Texto.de -geh ich nachsehen was ich falsch tat.

    lg

  8. Tja, vielleicht wirds Zeit für WP-Underground.org, auf dem sich alle anderen Themes und Plugins sammeln :) Wäre sicher ein interessantes Konkurrenzportal.

  9. Ich sage mal so, WordPress ist nicht mehr “das” Blogsystem, was man gerne genutzt hat. Wenn es nur noch ums Geld geht hört auch irgendwann der Spaß auf. Bald hat das alles sowieso nichts mehr mit OpenSource zutun, auch wenn es nicht heißt, dass dann ein Programm oder Script umsonst ist.

    Es gibt ja Alternativen beispielweise Habari, was sogar von alten WordPress-Entwicklern mitentwickelt wird. Die Community dort wächst auch stätig und ich bin am Überlegen das System zu wechseln.

    http://www.habariproject.org/en/

  10. Sorry, aber dieser Artikel ist für mich Polemik pur.
    Als Entwickler von Plugins für z.B. WordPress muß ich mir vorher überlegen, was genau ich möchte und was nicht. Ich kann entweder damit leben, GPL basiert zu veröffentlichen (was wp.org fordert) oder ich will ein Geschäftsmodell aufziehen (wozu massenhafte Verlinkung aus dem vom Plugin erzeugten HTML Frontend Quelltext zweifelos zählt). Jedoch ist es ja in keinster Weise so, das ich durch GPL die Rechte an der Tür abgeben, im Gegenteil, jeder kann mit dem Plugin machen, was er lustig ist. Wenn es in veränderter Form weitergegeben wird und ein Verstoß gegen die GPL begangen wird, kann ich das erfolgreich einklagen! (ist schon mehrfach gemacht worden, Router Hersteller können Lieder davon singen)
    Wenn man jedoch, wie im kritisierten Fall, es als nicht rechtmäßig erklärt, den Link aus dem Frontend zu entfernen, nur um ihn aus Respekt vor der Arbeit dann z.B. auf der Impressum Seite zu verlinken, dann hat das nichts mehr mit GPL zu tun. Dies zielt auf eine bewusst herbeigeführte, massenhafte Stärkung der verlinkten Autor-Domain ab, die dadurch einen sehr viel höheren Traffic bekommt und durch dortige Werbung u.U. zu forcierten Gewinnen führt.
    Damit ich richtig verstanden werde, ich hab nichts gegen Geld verdienen, aber dann sollte man Plugins wie diese auch selbst hosten und kann dann selbst bestimmen, wie damit umgegangen wird. Marketing und Werbung ist dann einem selbst überlassen, denn die kostenlose Präsentation, Marketing und Publizität, die man über die wp.org Platform bekommt, steht mir im nicht GPL Fall auch nicht zu.
    Da besagter Autor wie beschrieben nicht mal die GPL beigelegt hat, ist den Bedingungen von wp.org nicht Genüge getan worden. Die trotzige Reaktion des Autors und die nun hereinbrechenden “flame” Beiträge sind beide überzogen.
    Der Autor hat alle Möglichkeiten der Welt zu tun oder lassen, was er möchte, jedoch steht er nur wegen der Dowload Zahlen nicht “über dem Gesetz”. Die “darf nix kosten” Mentalität ist nun mal nicht auf Dauer finanzierbar, wenn es also nicht aus Spaß an der Freude entwickelt wird, dann sollte man auch vorher genau überlegen, wie man das publizieren will.

  11. … und noch ein paar Sachen zum Thema “bezahlte GPL Themes”. Das ist zwar ein mögliches Geschäftsmodell, jedoch könnte ich diese Themes kaufen, verändern und in veränderter Form weiterverbreiten, wenn ich den ursprünglichen Autor referenziere und benenne, die Modifikationen dem Autor zusende sowie diese und den Source offen bereitstelle.
    Denn GPL heißt, das der Source jederzeit offen und für jeden einsehbar sein muß. Deshalb ist “bezahlt” und GPL meiner Meinung nicht vereinbar, ja sogar ein Widerspruch.
    Wenn ich ein Grundpaket als GPL anbiete und dann per Plugin-Konzept die Themes massiv aufwerte, welches dann nicht mehr GPL ist, dann wäre das eine vertretbare Herangehensweise und würde auch keine Komplikationen mit wp.org verursachen.

  12. codestyling mag sein, fakt ist, dass WP.org sehr wohl mit sehr verschiedenen Maßstäben mißt,
    Revolution ging GPL wurde Ende nie gefeiert, die bekamen einen prominenten Platz auf WP.org, dass sich die Balken bogen,
    als vermutlich die Werbung wieder gut lief, waren sie auf einmal nicht mehr das was sie 3 oder 4 Wochen waren.

    Matt Mullenweg vertritt sein Business Model- und keiner darf daran rütteln oder er fällt in Ungnade.

    Ich mag WP wirklich sehr und ich schätze viele Leut nur die Blauäugigkeit geht mir wirklich am Nerv.

    Genauso wie ich Google als die beste derzeitige Suchmaschine schätze aber vor dem Marktführer und seine Sicht der Dinge stellen sich mir alle Haare auf.

    Ohen Kontroverse keine Diskussion – ;)

    lg

  13. Auch wenn hier einige die Meinung vertreten, die Headline wäre zu reißerisch, muß ich doch aber anmerken, das Monika mit Ihren Ausführungen nicht ganz Unrecht hat. Ich kann auch so manche Entscheidung der WP-Entwickler nicht ganz nachvollziehen – obgleich sie für sich sicher ihre Gründe haben. Ich empfand die Theme-Löschaktion vor wenigen Wochen ebenfalls übertrieben, wenn das mit den Plugins jetzt weiter geht …..

    Mag sein das einige Anbieter wordpress.org als günstige Werbeplattform nutzen, aber auf der anderen Seite profitiert auch WordPress von den teilweise um einiges anspruchsvolleren Themes – oder sehe ich das komplett falsch. Auch hier sollte der Grundsatz gelten : Jeder der sich, mit welchen Mitteln auch immer, einen kleinen Vorteil verschafft und dabei der Community trotzdem etwas zu geben hat, der sollte nicht gleich geächtet werden – sonst ist bald der Ofen aus.

    WordPress ist ohne Zweifel ne ganz tolle Sache, aber andere Mütter haben auch schöne Töchter !

    Und wenn wir gerade beim Thema “Selbstzerstörung” sind : Ich sage nur “Mister Wong” !

  14. Ich gebe texto da vollkommen Recht.
    Vor allem hier in Europa wollen alle es sehr professionell und kostenlos und sofort.
    Wenn man an Spenden bitte wird dies stets ignoriert.
    Gibt man den Usern die Möglichkeit sich anders erkenntlich zu zeigen,sei es mit Klicks auf Werbung, wird dies auch ignoriert.

    Die meisten wollen alles umsonst und wenn es nicht umsonst ist, wird sich auch noch beschwert !

  15. Hab mich gerade noch etwas belesen …. Damit mein vorheriger Kommentar nicht falsch verstanden wird, hier eine kleine Ergänzung :

    Ich finde es ok, wenn sich ein Theme-Autor oder ein Plugin-Entwickler über einen Link zu seiner Webseite freut. Wenn das Theme/Plugin gut ist, soll der Autor auch dafür belohnt werden (Und ein Link tut gar nicht so weh wie von der SEO-Szene oftmals angenommen (muss ja nicht unbedingt auf der Startseite sein) ;-) .

    Ich finde es auch ok, wenn ein Autor auf wordpress.org ein kostenfreies Theme/Plugin anbietet um damit dezent auf weitere kostenpflichtige Angebote aufmerksam zu machen.

    Ich erwarte jedoch, das ein auf wordpress.org angebotenes Theme/Plugin für den User definitiv kostenfrei ist. Wenn der Autor dann eine umfangreichere Version gegen Bezahlung auf der Plugin/Theme-Homepage anbietet kann der User für sich entschieden ob er es benötigt und das geforderte Geld dafür investiert. Das meinte ich weiter oben mit nehmen und geben ! ;-) So wie ich das jedoch verstanden habe, ist diese Art der “versteckten” Werbung unserem lieben Ma.tt auch schon ein Dorn im Auge.

    Wenn ich das ganze komplett missverstanden habe, freue ich mich über Gegenargumente.

  16. @fermodes: Man kann durchaus die Vorteile von wp.org als prominente GPL Platform nutzen, indem man einfach GPL konforme Plugins/Themes einstellt. Diese beinhalten dann einfach das Grundkonzept uns sind für alle immer GPL und “free for use”. Wenn man dann per Plugins, die nicht über wp.org laufen sondern über die Autorseite dann diese Plugins/Themes zum “Professional Pack” aufwerten kann und diese sich dann bezahlen lässt, ist beiden Seiten genüge getan.

  17. @codestyling: Genau das wollte ich mit meinem 2. Kommentar zum Ausdruck bringen – schön das ich nicht ganz falsch liege ;-)

  18. Und weil ich schon dabei bin, wpSEO ist zu Recht rausgeflogen. Zitate der wpSeo Seite:

    “Please note: wpSEO requires a license if you use it for a commercial project or blogs with ads! To request a free license key for private usage you can contact us here.”

    “wpSEO is still active after the trial period however it doesn’t release any data and you cannot access the option panel anymore. In order to have an uninterrupted operation we suggest you license the plugin.”

    Ein über wp.org bereitgestelltes Plugin darf seine Funktion nicht einfach nach einem Zeitpunkt x einstellen und mich zu Kauf nötigen, selbst wenn ich gar nicht kommerziell arbeite.
    Eine “reduzierte” GPL Version wäre sicher nie rausgeworfen worden, eine “bezahl-mich” oder “lass-es” Version passt eben nicht zum “free-for-use”.

    Nur um sich das Prozessieren vom Hals zu halten, wenn ein “Comercial” das widerrechtlich einsetzt, alle anderen zu nötigen, geht so nicht.

  19. Also, ich verstehe die ganze Aufregung schon ein wenig, da WP bisher so tat, als ob das “ganze Ding” fair und transparent bleiben sollte. Wenn man nun seine Firmepolitik “professionalisiert” und monetär besser dastehen möchte, ist das zwar legitim, muss sich aber die Kritik auch gefallen lassen. Deshalb verstehe ich Menschen, wie Monika, die sich seit Jahren Arbeit und Mühe mit WP gemacht haben (und auch teilweise Freizeit in die “Entwicklung” gesteckt haben). Zwar könnte man nun behaupten, “tja, eben auf’s falsche Pferd gesetzt, aber die Vorgänge in der letzten Zeit finde ich die Vorgehensweise von wp.org mehr als “seltsam”. Es gibt genügend andere CMS-Systeme, die es mit WP aufnehmen könnten…

  20. @so: Was hat sich geändert? Wenn man ein öffentliches Verkehrsmittel laut AGB nur mit einem gültigen Ticket benutzen darf, dann ist das gleichbedeutend mit der Bedingung GPL für Plugins oder Themes auf wp.org. Daran hat sich nichts geändert. Wer meint, huckepack darauf sein eigenes Geschäftsmodell fahren zu können, ist meiner Meinung nach “blauäugig”. Wenn die Bedingung von Anfang an ungeändert die ist, das über wp.org angebotene Themes/Plugins 100% GPL sein müssen, dann muss das Plugin/Theme auch modifizierbar für eigene Zwecke sein ohne Rückfragen.
    Wenn ich das weiter vertreibe, ist das eine andere Nummer aber nicht Gegenstand dieser Diskussion.

  21. So ganz ist das nicht codestyling,
    die Regeln für die Themes waren andere und wurden über Nacht geändert, sonst hätt man die vielen gar nicht rausschmeißen können,–ich mein damit jetzt keine Themes, die unsaubere Links dran hatten oder so.

    Es sind ja auch Themes rausgeflogen, weil die Website des Designers BannerWerbung zu nicht ausdrücklich als GPL gekennzeichneten Themes drin hatte-

    Ich kann nur sagen bei mir löste dies aus, dass ich damit rechne, dass über kurz oder lang meine Themes auch rausfliegen, weil ich professionell WebDesign anbiete – auch wenn das mit Worten ständig dementiert wird, – der Gedanke war da. Das Unbehagen auch.

    Weiters auch die Vorgangsweise, dass Erklärungen dazu eben als Aufnahme aus einem Chat veröffentlich wurden, diese Datei konnten sich ganz viele gar nicht runterladen, weil sie nicht die leistungsstarken INetVerbindungen haben–
    sprich von wichtigen Entscheidungen wird nur ein kleiner Kreis informiert- der , der grad im Umkreis ist und die technischen und sprachlichen Erfordernisse mitbringt.

    WP ist aber international – anzunehmen, dass ein Russe ohne weiters so eine SPrachaufnahme versteht ist heavy ;)

    Dies alles löst Unbehagen aus. Das kann man nicht an Einzelfällen klären, wie ich auch oben schrieb, da sollen sich andere den Kopf zerbrechen, — die Art und Weise ist es.

    Gleichzeitig möcht ich mich bei allen E-MailSchreibern bedanken – ich wußte gar nicht, dass Texto.de so viele nicht-deutschsprachige Leser und LeserInnen hat – bloß die alle zu beantworten wird ein wenig dauern :-)

    lg

  22. @codestyling:

    ich bin zwar kein Entwickler von Themes oder Plugins, aber wenn mein “Beitrag” so ohne Ansage oder “Warnung” eingfach so rausgenommen werden würde, wäre ich schon ein wenig sauer. Natürlich kann wp.org handeln, so wie es der Firmenpolitik gelegn kommt, aber fair ist dies sicherlich nicht. fairness sollte für beide Seiten gelten, nicht nur für die “schwachen”. Im übrigen wäre sicherlich WP auch nicht so erfolgreich geworden, wenn es nicht all die “freien” Entwickler da draußen gäbe, die sich die Zeit genommen haben das Tool auch weiterzuentwickeln und “besser zu machen”. Nichts für ungut…

  23. @texto: “Es sind ja auch Themes rausgeflogen, weil die Website des Designers BannerWerbung zu nicht ausdrücklich als GPL gekennzeichneten Themes drin hatte-

    Wenn der Link zur Autor-Seite des GPL wp.org gehosteten Themes auf einer Seite landet, auf der es nicht ausschliesslich um dieses Theme geht und mit Werbung für andere Themes prominent präsentiert wird (wp.org Theme nur als appetizer), dann ist das Huckepack. Man kann auf den Seiten eines solchen Themes ohne Weiteres auf Werbung verzichten oder man benutzt wp.org nicht. Wenn es auf der Domain noch andere Seiten gibt, die auch Themes enthalten, die aber nicht wp.org gehostet sind und nicht reißerisch auf der Free Theme Seite angepriesen werden, dann wird das sicher keinen Konflikt darstellen.

    @so: Ich selbst stelle mittlerweile 2 Plugins über wp.org bereit, ganz ohne finanzielle Interessen oder Gewinnabsichten. Werbung jeglicher Art gibt’s bei meinen Seite auch nicht. Ich gebe meinen Beitrag zur Verbesserung von WP gern dazu, einige Bugs im WP core sind ja auch gemäß meinen Bufixes und Reports behoben worden. Sollte ich irgendwann einmal das Bedürfnis verspüren, Plugins/Themes nicht mehr kostenlos zur Verfügung zu stellen, wird das sicher eine andere Domain sein und keinerlei Bezug zu wp.org mehr haben. Das muß dann auf andere Weise per Marketing gepushed werden.

    Man sollte dabei auch nicht vergessen, was ein Plugin/Theme-Author so frei Haus bekommt, wenn er wp.org hostet. Ein kostenloses SVN System für die tägliche Arbeit an den Sourcen, ein durch wp.org betriebenes und garantiertes Backup und Restore System, Versionsverwaltung und theoretisch unendlich Platz für Sourcen. Wer nur nimmt, und sich dann aufregt, vergisst, was er bereits bekommen hat.

  24. Ich glaube, das Hauptproblem bei diesem Streit ist, daß die Parteien mehr über- als miteinander geredet haben. Man hätte auf wp.org ja eine Übergangsfrist setzen können, die den einzelnen Entwicklern Zeit zum Umschreiben ihrer Themes, Plugins und Websites gegeben hätte.
    Auf vier Wochen mehr oder weniger kommt es doch nun wirklich nicht an. Die aktuelle Debatte schadet beiden Seiten, nützt aber niemandem.

  25. Hey Monika, genau mein Reden. Ich hatte mich nach dem lesen des Beitrages gewundert, dass viele anfängliche Kommentatoren ziemlich blauäugig sich über deinen Titel und den “belanglosen” Beitrag lustig machten. Aber der Trend ist wirklich nicht schön anzuschauen.

    Richtig ist, wie Codestyling sagte, das einige nur Geld verdienen wollen in dem Sie auf huckepack bei wordpress.org drauf wollen. Aber wie ich finde ist es legitim. wordpress.org ist die de facto Anlaufstelle für Themes und Plugins, alle die nicht dort drin sind, stehen im Dunkeln. Großartig Marketing kann man gar nicht betreiben um diesen Platzverlust aufzuholen, man ist ja nicht Microsoft.

    Fakt ist, diese Richtung ist nicht förderlich für die einzelnen User. Das sieht man doch an Cforms, ein super Plugin und jetzt hört er vielleicht auf, das wäre jammerschade und viele müssten dann auf was anderes umsteigen. Ist das wirklich gewollt? Genauso mit vielen Themes und anderen Plugins, durch solche Eingrenzungen hat der User viel weniger Auswahl, besonders an qualitativen Themes. Der Normalo User sollte Verstand genug haben um einschätzen zu können, bezahl ich für das Theme oder nehme ich ein kostenloses Theme?

    Ich verstehe auch nicht, worin der Schaden liegt, wenn ein Link zum Pluginautor vorhanden ist oder manch einer dafür Geld verlangt? Dein Beispielkommentar in deinem Beitrag finde ich eine Frechheit und verdammt dreist.

    Wir zum Beispiel von wpSEO haben es auch schon mal mit Ehrlichkeit versucht, genauso wie Gardner mit seinen Themes. Bezahlt bitte eine Lizenz wenn ihr einen professionellen oder gewinnerzielenden Blog besitzt. Die Resonanz war gegen null! Alle hatten natürlich einen privaten Blog. Danach haben wir das System geändert und private Blogger können immer noch gerne unser Plugin mit vollen Funktionen benutzen, ohne Link oder sonstwas auf ihrer Seite. Aber ich denke, wer mit seinem Blog Geld verdienen möchte, sollte auch ein wenig Geld investieren können.

    Grundsätzlich muss man natürlich sagen, wordpress.org ist deren Webseite und sie können machen und tun was sie wollen, damit muss und kann man sich abfinden. Genauso wie Microsoft ihren Browser auf ihrem Betriebssystem immer installiert haben wollten, komisch das sie das nicht mehr dürfen. Warum bloß, Unterdrückung der absoluten Marktkontrolle?

    Was mir aber sehr bitter aufgestoßen hatte, ist die Tatsache, dass keinerlei Hinweis von Seiten wordpress.org kam, dass das Plugin rausgeschmissen wurde. Genauso erging es ja mit vielen Themes. Egal in welcher Branche, in welcher Monopol- oder Machtposition – Communication is the key! Das sollten sich die Leute von WordPress hinter die Ohren schreiben. So kann man viele Leute ziemlich verärgern.

    Klar ist, WordPress ist im wesentlichen nur durch die vielen Plugins und Themes, ob kostenlos oder gebührenpflichtig, so populär geworden. Beide Seiten haben davon stark profitiert, es war bis vor kurzem ein Geben und Nehmen und es wäre schade, wenn solche großartigen Plugins wie CForms oder hochqualitative Themes von der Bühne verschwinden, weil WordPress anderen nicht mehr am Erfolg teilhaben lassen will. Obwohl WordPress mit Umwegen daran mit profitiert und absolut nichts von ihre großen Stück Kuchen abgeben muß, der noch eher wächst bei solchen einer Theme- oder Plugindeveloperbasis.

    Man könnte noch viel mehr über das dafür und dagegeben diskutieren, es wäre mehr als eine Abendfüllende Diskussion.

  26. @Thomas: Schonfrist für absichtliche Lizenzverletzung also.
    Ich hab mir sowohl die Audiodateien als auch alle 3 Transscripts von Matt’s Interview reingezogen (nur noch mal zur Sicherheit, hatte aber nix anderes erwartet, als was ich auch denke). Die Position ist, war und bleibt von jeher klar: WordPress ist und bleibt GPL, die Repositories haben GPL zu sein.
    Das ist und war immer zu lesen, wer das nicht möchte, kann dort nicht hosten lassen.

    @Blog Drauf: Niemand verbietet dir, mit WordPress Geld zu verdienen. Du kannst sogar WordPress selbst verkaufen, wenn du willst. Nichts anderes macht RedHat mit Linux. Allerdings sind Regeln dazu da, beachtet zu werden. Sicherlich kann man den Link entfernen, das Resultat ist aber eine nicht 100% funktionsfähige Version!
    Zum SEO Dreistigkeitsvorwurf: GPL heißt, ich kann mit dem Plugin machen, was ich will, sogar weiter verkaufen, wenn ich alle Sourcen beilege und den originalen Autor ungeändert referenziere. Wie auch immer ich es einstelle, es hat seinen Funktionsumfang nicht plötzlich einzustellen.
    Wenn das alles nötig ist (und ich weiß, das es nötig sein kann, denn beruflich entwickle ich Enterprise Server Software), dann kann ich aber nicht unter GPL laufen. Dann bleibt nur GPL Version + Commercial Version in zwei Trunc’s zu entwickeln.

  27. @Codestyling: Nachdem WP selbst durch so langes »Schleifenlassen« die falsche Botschaft ausgesendet hat, wäre ein befristeter Kompromiß nur angemessen. Miteinander reden ist manchmal wichtiger als schlicht Recht zu haben. Und oft produziert es auch bessere Ergebnisse.

  28. @Thomas, das kann ich nur bestätigen, ihre Kommunikationspolitik ist schädigend. Ich verstehe auch wenn sie die besagten Themes und Plugins auch sofort rausschmeißen, aber dann sollten sie zumindest kurzfristig danach die Autoren benachrichtigen

    @Codestyling, du und andere Leute fixieren sich viel zu sehr auf GPL, er seht nur GPL, GPL, GPL, dabei achtet ihr gar nicht auf die Vor- und Nachteile was deren Politik zur Zeit anrichtet nur weil sie strikt nach GPL gehen wollen.

    Genauso wird das mit anderen Gesetzen und Richtlinien bewerkstelligt. Steht ja so im Gesetz, richtig oder falsch, dann muss halt der kleine Webseitenbetreiber 2000 Euro für ein Bockwurst Foto an einen gewissen Herrn belappern, ob es für den Menschenverstand begreifbar ist oder nicht. Keine Diskussion, es steht im Gesetz, basta.

    Ausserdem, dein Argument, falls der Link bei Cforms nicht mehr steht, und

    “Wie auch immer ich es einstelle, es hat seinen Funktionsumfang nicht plötzlich einzustellen.”

    wird von WordPress auch nicht befolgt. Wenn man nicht Akismet benutzt, sondern andere Plugins oder gar keins, gibt es keine Möglichkeit in WordPress kleiner 2.7 Emails im Spam Ordner anzusehen, bearbeiten oder zu entspamen, diese Funktion wird gänzlich ausgeschaltet. Das ist ein krasser Einschnitt den da WordPress macht und somit sicherlich nicht GPL konform. Man kann zwar immer noch manuell Kommentare als Spam markieren aber dann landen sie im Nirgendwo, keine Möglichkeit versehentlich als Spam markierte wieder zu holen.

    Ergo, man wird gezwungen Akismet zu nutzen.

    Letztendlich will ich eigentlich nur sagen, es gibt für und wider über GPL, aber WordPress misst mit zweierlei Maß und ihre jetzige Politik ist für keinen Beteiligten förderlich.

    wpSEO steht nicht unter GPL und wenn wordpress.org wirklich nur unter dieser Lizenz stehende Plugins aufnimmt, dann sind wird dort falsch und können damit leben. Ob es die richtige Strategie ist, das entscheidet ganz alleine Matt & Co.

  29. @texto: Hier nachzulesen, welche Anforderungen an Plugins gestellt werden: http://wordpress.org/extend/plugins/about/
    Der Umgang mit Akismet ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits erweitert es den Funktionsumfang von WordPress erheblich, was Span angeht. Andererseits gibt es nicht viele (wenn überhaupt) Alternativen dafür und es “telefoniert” heimwärts.
    Allerdings ist Akismet ebenfalls über wp.org gehostet und impliziert nach o.g. Definition (siehe Link oben) dann, dass es GPL kompatibel ist. Das heißt wiederum, dass du jederzeit Akismet umbauen und modifizieren kannst, ohne rechtliche Probleme zu bekommen. Man baut dann einfach den Teil aus, der nach Hause telefoniert und kann die restliche Oberflächenerweiterung ja weiter nutzen.
    Du kannst auch gern abgeleitete Werke von Akismet selbst wieder über wp.org hosten, denn GPL erlaubt das.
    Wenn du eine Seite komplett ohne CMS nur mit PHP selbst erstellst, stehst du ja auch vor dem Problem der Spam Bekämfung. Dann schreibt man sich eben den Code selbst, modifiziert bestehenden (GPL) oder sucht jemanden, der das für einen schreiben kann.
    Niemand zwingt dich zu irgendwas, du hast immer die Wahl. Nur Richtlinien sind nun mal dazu da, um eingehalten zu werden.
    Alle Oberflächenfunktionen, die Akismet bereitstellt, sind standardisiert und benutzen nur im Core befindliche Funktionalität. Die kann man sehr leicht selbst nutzen und bereitstellen.

  30. Askimet? Ich habe das noch nie benötigt und daher gelöscht. Für was braucht man denn das? Und wieso kostenpflichtig?

  31. Ja, diese Zweischneidigkeit ist es, die mich und andere stutzig macht.
    Übernacht Änderungen an Regeln – wie es bei den Themes passiert ist.

    Ganz streng genommen dürfte man nach den derzeitigen Auslegungen der GPL auf wp.org kein Design mit einem Foto hochladen, denn Fotos sind nicht GPL – das Recht bleibt auf immer und ewig beim Fotografen usw.

    Gerade im Bereich der Themes ist die GPL nicht eindeutig. Child Themes sind natürlich eine Möglichkeit und es gibt ja auch Coder, die meinen XHTML sei nebensächlich- doch dies schränkt schlussendlich die Möglichkeiten des Endnutzers ein.

    Wer mir klarmachen mag, dass das derzeitige comments.php Template für den Endnutzer einfacher umzubauen sei als das alte, der ist HardcoreCoder ;)

    Zweischneidige Anwendungen der GPL – fehlende – oder sehr sehr eingeschränkte Kommunikation – das geht nicht immer gut – leider :(

    lg

  32. Also auch, wenn es natürlich Punkte gibt, die man nicht wegdenken kann und wenn es auch gute Argumente gibt warum WordPress vielleicht sich selbst zerstört. Aber ich finde immer noch, dass es sehr gut läuft und ich bin auch der Meinung, dass es weiterhin noch so gut laufen wird. Denn ich sehe ehrlich gesagt nicht die großen Anzeichen, warum dies in naher Zukunft eintreffen sollte. Kann ich mir wirklich beim besten Willen nicht vorstellen. Aber ich denke, wir werden es schon sehen.

  33. „Ganz streng genommen dürfte man nach den derzeitigen Auslegungen der GPL auf wp.org kein Design mit einem Foto hochladen, denn Fotos sind nicht GPL – das Recht bleibt auf immer und ewig beim Fotografen usw.“

    Das stimmt nicht. Die Fotos die du selber machst darfst du auf jeden Fall hochladen. Wenn du Fotos von anderen hast, musst du halt einfach nur fragen. Das ist doch ganz normal und war auch schon immer so. Das ist nicht neu. Und darum verstehe ich die Aufregung nicht. Ist doch nichts dabei wenn man frägt.

  34. Ich hatte mich ja schon zum Artikel geäussert, der die gelöschten Themes behandelt und muss sagen auch jetzt hat sich meine Meinung nicht geändert.

    Nachdem was ich gelesen habe, bin ich 100% codestylings Meinung.

    Wenn ich was bei WordPress hosten will, halte ich mich an die Regeln und nur weil sie vorher nicht hart durchgegriffen haben, heißts nicht, dass sie nicht das Recht dazu hätten es trotzdem zu tun. Wenn sie die Regeln ändern, dann ist das ihr gutes Recht. Darüber kann man sich ärgern, aber im Endeffekt gibts daran nichts zu rütteln.

    Wer mit den Regeln von WordPress nicht zufrieden ist, macht ne eigene Seite und bietet die Sachen dann dort an.

    Ich kann natürlich auch verstehen, dass WordPress ne super Promo ist weil die Leute dort eben zuerst schauen, aber wenn WordPress das nicht will, dann muss man damit leben.